Personenbezogene Datenverarbeitung

Sichere personenbezogene Datenverarbeitung?

Ist Ihre personenbezogene Datenverarbeitung nachweisbar sicher?

Welche Risiken könnten bei Ihnen betroffen sein?

• Diskriminierung
• Identitätsdiebstahl
• Finanzieller Verlust
• Rufschädigung
• Fremde Kontrolle über eigene Daten
• Profilbildung mit Standortdaten

Sorgen Sie optimal vor, bevor Daten in falsche Hände gelangen!
Denn täglich gibt es neue Hackangriffe, Spionageattacken und digitale Bedrohungen.
Immer wieder gelangen Unbefugte bewusst oder unbewusst an sensible, personenbezogene Daten.
Stellen Sie sich vor, in Ihrem Unternehmen werden personenbezogene Daten geklaut und Sie sind die verantwortliche Person…

Wie können Sie Ihr Risiko so klein wie möglich halten?
Natürlich die DSFA nach DSGVO anwenden!
Stellen Sie sich folgendes Szenario vor:

• Sie verarbeiten hochsensible Daten von Kunden, Lieferanten und Mitarbeitern.
• Personenbezogene Daten werden geklaut und gelangen an die Öffentlichkeit.
• Folgen: Verlust von Kunden, skeptische neue Kunden, möglicher Umsatzeinbruch?

Warum wollen Sie völlig unnötige Risiken eingehen?
• Zudem kann es richtig teuer werden (die Zeiten ändern sich).
• Wer muss es richten? Ihre IT-Abteilung.
• Entscheiden müssen aber die Manager als Ansprechpartner

Holen Sie sich jetzt Ihren Audit – kostenfrei!

Besuchen Sie uns jetzt uns hier

Sind Sie selbst für den Worst Case (Hackerangriff) bestens vorbereitet?

Gehen Sie auf Nummer sicher im Nachweis personenbezogener Daten auf Endgeräten ohne Mehrwaufwand für die IT-Abteilung, den Betriebsrat, den DSB oder Sie als verantwortliche Person.

Traditionelle Cybersicherheit (viele ATP | EDR-Lösungen) kämpfen hart, um mit neuer heimtückischer Malware Schritt zu halten. Intelligente Technologie jedoch, die zudem auf Big Data, KI und letztendlich immer auf HI basiert, kann alle auf Systemen laufende Anwendungen überwachen und absolut ALLES klassifizieren. Im Gegensatz zu herkömmlichen EDR-Lösungen, die erst aktiv werden, wenn ein Prozess schädlich gewesen ist, gilt es mit vorhandener Technologie Attacken zu entdecken, bevor diese überhaupt stattfinden.

Somit sollten selbst komplexeste Bedrohungen der Vergangenheit angehören.

 

Es gilt keine Zeit zu verlieren.
Wenn Sie Fragen haben, können Sie sich am Besten einfach hier an uns wenden, an uns eine E-Mail senden oder planen Sie gerne direkt einen Termin:

Bitte bestätigen Sie, wie Sie von uns, der Creative Consulting GmbH, hören möchten:
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Informationen zu unseren Datenschutzpraktiken finden Sie auf unserer Website.
Ihre Angaben werden ausschließlich zur Bearbeitung und Kontaktaufnahmen im Zusammenhang mit Ihrem Anliegen verwendet. Hierzu findet eine elektronische Verarbeitung Ihrer Daten gemäß unserer Datenschutzhinweise statt.

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Und nehmen CEO´s Gefahren wirklich nicht wahr?Trotzdem empfiehlt das BSI den Einsatz AV-Software mit immer den selben Informationen:https://www.allianz-fuer-cybersicherheit.de/ACS/DE/Micro/E-Mailsicherheit/emotet.htmlAls Kompetenzträger sollten Sie ernsthaft...

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Welche Informationen sollten Kompetenzträger wirklich wahrnehmen?jedoch sind die Prozesse dabei an Endgeräten nicht wirklich bekannt!Gilt es nun, an jedem Endgerät möglichst einen ausgebildeten Sicherheitsexperten zu wissen?(Wohl wissend, dass dieser Zustand im...

Manager Thema Cybersicherheit

Warum nehmen deutsche Manager das Thema Cybersicherheit immer noch nicht so ernst, wie sie es sollten?

Beim Top-Management fehlt häufig das spürbare persönliche Risiko. Jörg Asma (Security Leader PwC Deutschland) warnt: Der Tag wird kommen, an dem es Top-Manager treffen könnte – so wie Jörg Asma sehen es auch Anwälte.

Wollen Sie zum ersten öffentlichen Präzedenzfall werden? Setzen Sie sich als Manager neu mit dem Thema Cybersicherheit auseinander, haben das Problem, dass sie die Qualität von Beratung, Software und Betrieb kaum evaluieren können. Es gibt fast keine anerkannten Standards.

Beim Thema Endgerät am Arbeitsplatz gibt es diesen evaluierten Standard schon – sogar aus Europa!

Das BSI verweist zum Nachgelesen einer Sicherheits-leistung eines zertifizierten Produktes auf einen Zertifizierungsreport. Suchen Sie dort einmal unter “Certified Products” bei “Data Protection”.

Ich erkenne dort derzeit nur eine EDR-Lösung!

Wann wollen Sie als Manager auf “Nummer sicher” gehen? Endlich erhalten Sie dazu jetzt die Möglichkeit:

Den zeitnahen und umfassenden Audit-Service! – Wer schützt uns vor den Wächtern?

– Ohne Deinstallation eigener Antivirenschutzlösungen! Lassen Sie sich unterstützen, schützen Sie sich und Ihre Investition vor ungewolltem Datenschwund und erfahren Sie mehr!

Nach zwei bis drei Wochen erörtern wir das Reporting dazu!

Es gilt keine Zeit zu verlieren.
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Personenbezogene Datenverarbeitung

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Die aktuelle Bedrohungslandschaft

Die aktuelle Bedrohungslandschaft

Cyberangriffe werden häufiger, betroffene Unternehmen stellen neue CISOs ein, die das Gleiche wie ihre Vorgänger machen, Investoren investieren auf dem gigantischen Markt für Cybersecurity-Anbieter. Die zunehmenden Malware-Angriffe nicht nur auf Regierungsbehörden, sondern auf alle Arten von Unternehmungen (Banken, Finanzinstitute, Gesundheitsorganisationen, Produktionsunternehmen) zwingt die Frage auf:

Wer schützt uns vor den Wächtern?
Denn künstliche Intelligenz, maschinelles Lernen und Big-Data-Analysen bieten zwar neue Möglichkeiten, könnten aber auch genau dazu führen, dass mehrere Branchen noch anfälliger für Cyber-Angriffe werden! Die zunehmende Komplexität durch “Verschmelzung” von Netzwerken und Systemschnittstellen erfordert ein Mindestmaß an effizienter Protokollierung. Fehlt diese Effizienz, sind neben Behörden selbst “kleinere” Finanzinstitute in der Durchführung von Analysen überfordert. Das ist das Potenzial für einen erfolgreichen Angriff auf betroffene Organisationen.

Zudem gilt es für jegliche Organisation, das Risiko der Bedrohung vorhandener Schwachstellen durch Integration prozessorientierter Datenschutzlösungen zu minimieren, um Systeme ständig – unabhängig vom Standort – aktualisieren und patchen zu können, und somit Unternehmensressourcen pro-aktiv zu schützen. Es gilt, Stilllegungen von Anlagen und Live-Bedrohungen kritischen Infrastruktur zu vermeiden. Die Verbreitung von WannaCry-Malware in Unternehmen, die das SMB-Protokoll verwenden, zeigt deutlichst, dass die Segmentierung von Unternehmensnetzwerken allein nicht ausreicht, um diese zu schützen.

Klar ist:
Mit fortschreitender Technologie wird die Komplexität weiter zunehmen, was den Schutz in Zukunft nicht einfacher gestalten wird. Doch Organisationen sollten genau darauf hinarbeiten und das erreichen wollen. Im Management sollte Wert auf Transparenz hinsichtlich vorhandener Sicherheit durch Minimierung spezifischer Lücken zur Reduktion von Risiken gelegt werden. Der Effekt wird auf technischer Ebene der sein, dass die Technologie standardmäßig sicherer ist und Administratoren in Konfiguration und Wartung entlastet werden.

Reduzieren wir hier an dieser Stelle die Situation auf die aktuelle Bedrohungslage am Endgerät:
Wer dort die an Endgeräten laufenden Prozesse nicht alle kennt, sollte sich klar darüber sein, nichts über die Sicherheit dieser Systemen aussagen zu können. Das Ziel Cyber-Security zu erreichen funktioniert nur bei Kennnis aller Prozesse. Erst dieses Wissen kann so durch strikte Einhaltung strenger Richtlinien- und Prozessregeln durch pro-aktive Vorbereitung und durchdachte Kontrollen eine kontinuierliche Hygiene ermöglichen.

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Ihre Angaben werden ausschließlich zur Bearbeitung und Kontaktaufnahmen im Zusammenhang mit Ihrem Anliegen verwendet. Hierzu findet eine elektronische Verarbeitung Ihrer Daten gemäß unserer Datenschutzhinweise statt.

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Sichere personenbezogene Datenverarbeitung? Ist Ihre personenbezogene Datenverarbeitung nachweisbar sicher? Welche Risiken könnten bei Ihnen betroffen sein? • Diskriminierung • Identitätsdiebstahl • Finanzieller Verlust • Rufschädigung • Fremde Kontrolle über eigene...

Manager Thema Cybersicherheit

Warum nehmen deutsche Manager das Thema Cybersicherheit immer noch nicht so ernst, wie sie es sollten? Beim Top-Management fehlt häufig das spürbare persönliche Risiko. Jörg Asma (Security Leader PwC Deutschland) warnt: Der Tag wird kommen, an dem es Top-Manager...

Die aktuelle Bedrohungslandschaft

Die aktuelle Bedrohungslandschaft Cyberangriffe werden häufiger, betroffene Unternehmen stellen neue CISOs ein, die das Gleiche wie ihre Vorgänger machen, Investoren investieren auf dem gigantischen Markt für Cybersecurity-Anbieter. Die zunehmenden Malware-Angriffe...

Wieviel sind eigentlich 10%

Wieviel sind eigentlich 10% in Zahlen ausgedrückt?denn jede Sicherheitskette ist nur so stark wie ihr schwächstes Glied.... schon einfache Schutzkompetenzen sollen ausreichen, um rund 90 Prozent der Cyberangriffe abzuwehren?Das gilt aber leider nicht für Backdoors,...

Süssholzraspeln war gestern

Süssholzraspeln war gestern - Doxxing ist heute!sollte sich auch wie ein "Verliebter" verhalten.und daher persönlich in die eigene Hand nehmen.... und wissen nicht wie?Hintergrund: Experten nennen es DoxxingEs gilt Angaben von Sicherheitslösungen zu hinterfragen, um...

Entscheidungsträger der IT und Verantwortliche im Business

Fragen und Äußerungen sind sehr wichtig für das Verständnis zur Erreichung von Sicherheit im Cyberwar. Selbstverantwortliches Hinterfragen zu angebotenen Sicherheits-Lösungen für Endgeräte ist zudem besonders im Sinne eigener Compliance-Anforderungen notwendig!Diese...

Die Lehren aus Hacks von KraussMaffei & Co

(Wann) werden Business-Entscheidungsträger aus aktuellen Cyber-Attacken lernen?69 % der Unternehmen haben nur ein ganz elementares oder gar kein Verständnis ihrer Verwundbarkeit durch Cyber-Bedrohungen.Schutz-Lösungen, die nicht in der Lage sind, unbekannte Prozesse...

Wir sind mit Cyber-Security in der Cloud angekommen

Und nehmen CEO´s Gefahren wirklich nicht wahr?Trotzdem empfiehlt das BSI den Einsatz AV-Software mit immer den selben Informationen:https://www.allianz-fuer-cybersicherheit.de/ACS/DE/Micro/E-Mailsicherheit/emotet.htmlAls Kompetenzträger sollten Sie ernsthaft...

Ein geschulter Nutzer ist mehr Wert als jeder Virenschutz?

Welche Informationen sollten Kompetenzträger wirklich wahrnehmen?jedoch sind die Prozesse dabei an Endgeräten nicht wirklich bekannt!Gilt es nun, an jedem Endgerät möglichst einen ausgebildeten Sicherheitsexperten zu wissen?(Wohl wissend, dass dieser Zustand im...

Wieviel sind eigentlich 10%

Wieviel sind eigentlich 10% in Zahlen ausgedrückt?

Wieviel sind 10%

Kompetenzträger Info

Sicherheit lebt vom Mitmachen,

denn jede Sicherheitskette ist nur so stark wie ihr schwächstes Glied.

Ist es daher wirklich eine gute Nachricht, ...

… schon einfache Schutzkompetenzen sollen ausreichen, um rund 90 Prozent der Cyberangriffe abzuwehren?

NEIN - denn es handelt sich hierbei leider nur um ältere bekannte Cyber-Angriffs-Verfahren!
Das gilt aber leider nicht für Backdoors, Zero Day Exploits und die anderen restlichen unbekannten 10%!
Was ist aktuell das schwächste Glied - Wo finden die Angriffe statt?

Angriffsvektor = EndPoint: => Endsystem und Mensch!

Bei Interesse an einer zentral managed Cyber-Security Unterstützung am EndPoint statt traditioneller AV-Lösung unter Berücksichtigung zeitgemäßer Kriterien sprechen Sie uns jederzeit formlos mit einer E-Mail an. Wir stehen Ihnen direkt für eine qualifizierte Beratung und Umsetzung zur Verfügung.

Denn es geht um Ihre Sicherheit, um Ihre Daten und die Daten Ihrer Kunden – die Zeit für Ausreden ist vorbei!
Letztendlich ist es Ihre Reputation und somit um Ihr erfolgreiches Business.

Süssholzraspeln war gestern

Süssholzraspeln war gestern – Doxxing ist heute!

Prost Neujahr!

Kompetenzträger Info

Wer seine persönlichen Daten liebt,

sollte sich auch wie ein “Verliebter” verhalten.

Sie sollten den Schutz Ihrer Daten endlich ernst nehmen

und daher persönlich in die eigene Hand nehmen.

Wollen Sie jetzt Ihre Daten auf Ihren Endgeräten schützen?
… und wissen nicht wie?
"Daraus gilt es jetzt die richtigen Rückschlüsse zu schließen"

Es gilt Angaben von Sicherheitslösungen zu hinterfragen, um so zeitgemäße Cyber-Security erhalten zu können.
Angriffsziele sind die Daten, Ihr Unternehmen und oft sind es Angriffe auf Ihre ID.

Bei Interesse an einer zentral sinnvoll managed Cyber-Security Unterstützung am EndPoint statt traditioneller AV-Lösung unter Berücksichtigung zeitgemäßer Kriterien sprechen Sie uns gerne jederzeit formlos mit einer E-Mail an. Wir stehen Ihnen direkt für eine qualifizierte Umsetzung zur Verfügung.

Denn es geht um Ihre Sicherheit, um Ihre Daten und die Daten Ihrer Kunden.
Letztendlich allerdings geht es um Ihre Reputation und somit um Ihr erfolgreiches Business.

Entscheidungsträger der IT und Verantwortliche im Business

Fragen und Äußerungen sind sehr wichtig für das Verständnis zur Erreichung von Sicherheit im Cyberwar.
Selbstverantwortliches Hinterfragen zu angebotenen Sicherheits-Lösungen für Endgeräte ist zudem besonders im Sinne eigener Compliance-Anforderungen notwendig!

Entscheidungsträger in der IT

Verantwortliche im Business

"Eine EDV wird dadurch infiziert, dass ein User auf eine infizierte Mail klickt"

Diese Aussage muss Gott sei Dank so nicht haltbar sein und kann der Unfähigkeit klassischer AV-Lösungen geschuldet sein.

"Wie soll man das verhindern?"

Mit dem Einsatz zeitgemäßer Cyber-Security Schutzlösung für Endgeräte, denn Lösungen zum Schutz sind vorhanden!

"Die Schutzsoftware muss also versuchen alle infizierten Mails vor dem Lesen schon herauszufischen"

Diese Aussage ist unserer Meinung nach erneut so nicht haltbar – denn woher weiß die Software, was als “Infiziertes” herauszufischen ist, ohne Daten irgendwohin zu laden (es kann sich hierbei also wohl nur um “bekannt Infiziertes” handeln)? Es kann jedoch eine zusätzliche Option sein, E-Mails nach bekannter Malware durchsuchen zu lassen (doch zudem saugt AV-Software ja wie in der WiWo gelesen Daten ab! Was passiert mit den Daten?). Leider gibt es jedoch aufgrund der Möglichkeit einer unbekannten Infektion keinerlei Garantie und sorgt lediglich ein ca. nur 99,x %iges Sicherheitsgefühl.

"Ich finde, dass man bei Emotet nicht mehr von zero-day-Attacke reden kann"

Stimmt!

"Das Problem ist im Risiko-Management der betroffenen Unternehmen zu suchen"

Stimmt oftmals auch. Jedoch gilt es insbesonders im Hinblick für die personell begrenzten Möglichkeiten vieler Unternehmen, diese sinnvoll zu beraten und zu unterstützen. Denn wer in der Beratung den Bock zum Gärtner macht, wird sich nicht wundern, dass sich auch im Risiko-Management wenig bis nicht verändert!

"Wenn man die letzten Updates nicht einspielt, dann kann die EDV auch nicht geschützt sein"

Leider sind selbst aktuell gepatche Systeme durch Sicherheitspatche nur zu 99% geschützt (durch Patches z.B. vormals exploitbehafteter Software betroffener Software-Hersteller). Aber Sie haben grundsätzlich Recht und auch hier vertreten wie die Meinung vom BSI:

Es gilt PATCHEN, PATCHEN, PATCHEN!

Aber bitte nicht nur die Betriebssysteme!

Bei Interesse an einer zentral sinnvoll managed Cyber-Security Unterstützung am EndPoint statt traditioneller AV-Lösung unter Berücksichtigung o.g. Punkte sprechen Sie uns gerne jederzeit formlos mit einer E-Mail an. Wir stehen Ihnen gerne direkt für eine qualifizierte Umsetzung zur Verfügung.

Denn es geht um Ihre Sicherheit, um Ihre Daten und die Daten Ihrer Kunden.
Letztendlich also um Ihre Reputation und somit um Ihr erfolgreiches Business.