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Take the next step in server based computing.
Stellen Sie Ihre Windows-Applikationen allen Mitarbeitern zur Verfügung - unabhängig von Zeit, Ort und Betriebssystem. Jeder Mitarbeiter hat immer und überall Zugriff auf "seine" Applikationen - auch ohne Installation auf dem Endgerät. Reduzieren Sie Ihre Administrations- und Hardwarekosten und stellen Sie Ihre Applikationen zentral und ausfallsicher zur Verfügung. Mit NetMan Desktop Manager machen Sie Ihren Terminalserver zur Basis einer perfekten Anwendungsbereitstellung und Applikationsvirtualiserung!
- Unterstützung von Windows Server 2003 und 2008
- Windows Anwendungen auch unter Linux und Mac OS
- Veröffentlichte Anwendungen
- Nahtlose Anwendungsintegration
- Dynamisches Loadbalancing
- Individuelles Webinterface
Das in NetMan Desktop Manager integrierte SSL-Gateway sorgt dafür, dass alle Zugriffe über des Webinterface optional mit 128bit verschlüsselt werden. Optional lässt sich der Zugriff über das Webfrontend auch durch den Einsatz von 2-Faktor-Authentisierungslösungen schützen, so dass der Zugriff erst nach Eingabe eines One-Time-Passwords (OTP) möglich ist. NetMan Desktop Manager bietet hierfür volle Radiusserver- Kompatibilität und unterstützt so alle gängigen Token-Lösungen.
 NetMan Desktop Manager bietet darüber hinaus wesentlich erweiterte Kontrollmöglichkeiten gegenüber einem Microsoft Terminal Server. Zum Beispiel kann der Zugriff auf Anwendungen anhand von IP-Adressen, Adressgruppen oder DNS-Namen beschränkt werden. In punkto Sicherheit gegen unauthorisierte Nutzung geht NetMan Desktop Manager ebenfalls einen entscheidenden Schritt weiter: über das integrierte Ticketing-Verfahren wird die Gültigkeit einer RDP-Datei auf eine voreinstellbare Zeit beschränkt. Somit sind die in der RDP-Datei enthaltenen Informationen nicht weiter verwendbar, der unauthorisierte Zugriff auf Terminalserver wird unterbunden.
Darüber hinaus schließt NetMan Desktop Manager Sicherheitslücken, die sich beim unkontrollierten Zugriff auf lokal angeschlossene Clientlaufwerke und USB-Wechselspeichermedien der Arbeitsstationen ergeben. Der Administrator kann festlegen, auf welche Ordner in lokal angeschlossenen Laufwerken zugegriffen werden darf. Somit kann während der Sitzung das Einschleusen unerwünschter Daten und Anwendungen effizient unterbunden werden. |
NetMan Desktop Manager bietet über das integrierte Load Balancing die Möglichkeit, Sitzungen auf mehrere Server zu verteilen. NetMan Desktop Manager verfügt dabei über 2 Optionen innerhalb der Lastverteilung. Die Sitzungen können entweder anhand der Anzahl der aktiven Sessions auf die Terminalserver verteilt werden, oder NetMan Desktop Manager überwacht die Auslastung des Arbeitsspeichers bzw. der Prozessoren der einzelnen Server und verteilt die Sitzungen auf Basis der dabei ermittelten Werte.
Sofern die Verteilung anhand der Sizuungsanzahl erfolgt, kann eine Vorgabe erfolgen, inwieweit NetMan Desktop Manager einzelne Server auslastet. So können beispielweise leistungsstärkere Maschinen besser ausgenutzt werden, während ältere Server entsprechend weniger Benutzer versorgen. Erfolgt die Verteilung gemäß der CPU- bzw. arbeitsspeicherauslastung, übernimmt NetMan Desktop Manager die Verteilung vollautomatisch.
 Der Load Balancing Mechanismus des NetMan Desktop Manager ermöglicht auch das sogenannte Server Draining. So können einzelne Server gezielt aus dem Load Balancing Verbund herausgelöst werden, um bespielsweise Wartungsarbeiten durchführen zu können. In diesem Modus verarbeitet der Server die noch bestehenden Sessions, nimmt jedoch keine weiteren User bzw. Sessions mehr an. Bei Bedarf können die verbliebenen Sessions auch vom Administrator beendet werden. Nach der Wartung kann der oder die Server einfach per Mausklick wieder dem Load Balancing Verbund hinzugefügt werden.
Ergänzend zum anwendungsbasierten Load Balancing unterstützt NetMan Desktop Manager die Nutzung des im Windows Server 2003 integrierten Network Load Balancing (NLB). Diese Funktionalität findet sich in allen Servern der Windows 2003-Produktlinie (ab Windows Server 2003 Standard Edition) und ermöglicht die Lastverteilung auf mehrere Server auf IP-Basis. |
Das in NetMan Desktop Manager integrierte Load Balancing trägt durch seine Automatismen auch zur Ausfallsicherheit bei. Fällt einer der Terminalserver durch einen Hardware-Defekt o.ä. aus, löst NetMan Desktop Manager die Maschine automatisch aus dem Verbund und verteilt die Last auf die oder den verbleibenden Server.

Sobald die ausgefallene Maschine wieder verfügbar ist und sich der Service mit dem NetMan Desktop Manager verbindet, fügt der Load Balancing-Mechanismus diesen Server automatisch wieder dem Verbund hinzu.In Kombination mit dem dynamischen Load Balancing des NetMan Desktop Manager erreichen Sie hohe Performance und Ausfallsicherheit, ohne dass ein Eingriff auf der Client-Seite notwendig ist.Der in NetMan Desktop Manager integrierte Servermonitor ermöglicht durch seine Überwachungsfunktion für CPU- und Arbeitsspeicherauslastung ein aktives Servermanagement und hilft so, Ausfälle von vornherein zu vermeiden.
Um darüber hinaus eine maximale Verfügbarkeit des Servers zu gewährleisten, auf dem NetMan Desktop Manager installiert wurde, kann dieser in einen Microsoft-Cluster integriert werden. In einem solchen Cluster befinden sich mind. 2 Server. Fällt einer dieser Server aus, werden dessen Dienste automatisch an den oder die anderen Server verteilt. So lässt sich sicherstellen, dass auch geschäftskritische Applikationen jederzeit verfügbar sind.Durch die Nutzung redundanter Festplattensysteme wie RAID-5 lassen sich Ausfallzeiten auf ein absolutes Mindestmaß reduzieren. |
Anwendungen zentral zu managen und trotzdem auf individuelle Nutzeranforderungen eingehen zu können wird mit NetMan Desktop Manager erheblich vereinfacht. In NetMan Desktop Manager können verschiedene Ressourcen des Netzwerkes wie z.B. Stationen, Nutzer, Systemvariablen und Zugriffsrechte einfach über eine grafische Oberfläche miteinander verknüpft werden.

Anwendungsstart und Anwendungsablauf können somit auf die jeweilige Systemumgebung abgestimmt werden. Als Resultat dieses Ansatzes verbessert NetMan Desktop Manager die Flexibilität beim Roll-Out von Anwendungen und erhöht gleichzeitig die Effektivität der Systemadministration Nicht nur in der individualisierten Bereitstellung von Anwendungen liegt eine Stärke von NetMan Desktop Manager sondern auch dort, wo einheitliche Umgebungen, z.B. Kiosksysteme, aufgebaut werden müssen. NetMan Desktop Manager erlaubt z.B. die Veröffentlichung von Anwendungen an einzelnen Stationen bzw. Stationsgruppen in Verbindung mit anonymen Nutzern. Diese Funktion gestattet daher die einfache Bereitstellung feststehender Anwendungsportfolios an wechselnde oder sogar unbekannte Nutzer.
Wo sonst mehr als eine dedizierte Managementsoftware angeschafft und beherrscht werden muss, bietet NetMan Desktop Manager alle notwendigen Hilfsmittel aus einer Hand. |
Die Senkung der Hardware-Kosten auf der Clientseite ist einer der entscheidenden Vorteile des Server Based Computing. So können anstelle von voll ausgestatteten PCs z.B. kostengünstige und wartungsarme Thin Clients eingesetzt werden. Durch NetMan Desktop Manager lassen sich Kosteneinsparungen auch auf der Serverseite realisieren. Das in NetMan Desktop Manager integrierte anwendungsbasierte Loadbalancing sorgt dafür, dass die Rechenleistung der vorhandenen Server optimal ausgenutzt und so der Return On Investment maximiert wird. NetMan Desktop Manager ermöglicht es, die Kostenvorteile des Server Based Computing stärker auszunutzen. Mit den innovativen Erweiterungen des NetMan Desktop Manager im Bereich Usability können Unternehmen sofort von der hohen Produktivität des Server Based Computing profitieren, ohne dass eine Umgewöhnung für die Endbenutzer notwendig wird.

Im Gegensatz zum Windows Server 2003 Terminal Server wird ab sofort nur noch eine einzige Anwendung veröffentlicht, nämlich NetMan Desktop Manager. Von diesem Zeitpunkt an übernimmt NetMan Desktop Manager dynamisch die Bereitstellung aller Anwendungen auf den Desktops der berechtigten Benutzer. Dies vereinfacht die Konsolidierung der installierten Softwarebasis und senkt den Supportaufwand spürbar.
Das in NetMan Desktop Manager integrierte Lizenzmanagement ermöglicht die kostensparende Optimierung des Lizenzbestandes und die Wahrung der Rechtssicherheit im Unternehmen. Das im Lizenzmanagement integrierte Reporting des NetMan Desktop Manager hilft bei der Ermittlung, wieviele Lizenzen von welchem Software-Produkt wirklich benötigt werden und an welchen Stellen eine Über- oder Unterlizenzierung besteht. Gleichzeitig kann NetMan Desktop Manager wirksam unterbinden, dass eine Nutzung von Software über die bestehende Lizenzierung hinaus stattfindet und so einen Lizenzbruch vermeiden. Durch die integrierte Lizenzwarteschlange ist dafür gesorgt, dass die Benutzer auch im Falle einer Unterlizenzierung so komfortabel wie möglich arbeiten können. |
Systemvoraussetzungen
Terminalserver:
- Microsoft Windows Server 2003 (32bit/64bit)
- Microsoft Windows Server 2008 (32bit/64bit)
NetMan-Server:
- Microsoft Windows Server 2008 (32bit/64bit) oder Microsoft Windows Server 2003 (32bit/64bit) oder Microsoft Windows 2000 Server inkl. SP4 (oder höher)
- 100 MB freier Plattenplatz für Installation
- Ausreichend freier Plattenplatz für Statistik- und Reporting-Datenbanken
Clients:
- Unterstützung Windows Clients: 98/NT4: Webfrontend
- Unterstützung Windows Clients: 2000/XP/Vista/Win7: NDM-Client
- Kompatibel zu IE7, IE6, FireFox, Netscape, Opera etc.
- 2-Faktor Authentisierung über Webfrontend
- Unterstütztes Protokoll: RDP5.2,RDP6,RDP7,NDM-RDP,ICA
- Universeller Druckertreiber: 2000, XP, Vista, Win 7
- 20 MB freier Plattenplatz
- Microsoft Windows 98 über Webinterface
- Thin Clients, MAC, LINUX über Java Client oder RDP-Protokoll
- Integrierte CD/DVD-Unterstützung: (Virtual CD)
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